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Pressemitteilung von Hamburg 1 "nachgefragt" (18.2.) |
| Unser Wasser Hamburg : Pressemitteilung von Hamburg 1 "nachgefragt" (18.2.) |
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Pressemitteilung von Hamburg 1 im Word-Format
Finanzsenator Peiner
schließt Teilprivatisierung der Hamburger Wasserwerke
nicht mehr aus In den vergangenen Tagen
wurde wiederholt öffentlich über eine Privatisierung der
Hamburger Wasserwerke
spekuliert. In der Sendung „nachgefragt“ äußerte sich
Finanzsenator Peiner zu
diesem Thema. Fazit: Eine Teilprivatisierung der Wasserwerke
schließt der
Finanzsenator nicht aus. Frage: „Was ist denn nun
mit den Hamburger Wasserwerken? Werden sie nun privatisiert oder nicht?“ Peiner: "Es ist
ja bekannt, dass in den Medien sehr unterschiedlich spekuliert wird.
(...) Wir
führen zur Zeit keine Verhandlungen zum Thema Hamburger
Wasserwerke. Aber: Wir
stellen alle Hamburger öffentlichen Unternehmen im Moment auf den
Prüfstand und
wollen im Sommer entscheiden, wie wir in den nächsten 2-3 Jahren
vorgehen." Frage: „Das heißt aber,
dass die Wasserwerke nicht von vornherein ausgeschlossen sind von der
Privatisierung? Zum Beispiel aus grundsätzlichen Umwelt- oder
ordnungspolitischen Erwägungen?“ Peiner: „Ich kann
mir nicht vorstellen, dass es eine politische Mehrheit in Hamburg gibt,
die
Mehrheit an den Hamburger Wasserwerken irgendwann einmal zur
Disposition zu
stellen. Der beherrschende Einfluss auf die Wasserwerke sollte auch in
Zukunft
bei Hamburg liegen. Ob 100% notwendig sind, werden wir wie in allen
anderen
Fällen sorgfältig durchprüfen und im Sommer entscheiden.“ Frage: „Noch mal zur
Klarstellung: Ein Komplettverkauf nein - aber ein Teilverkauf ist nicht
ausgeschlossen?“ Peiner: „Das
schließe ich nicht aus. Wir werden prüfen, was das bedeutet.
Aber ich schließe
es nicht aus.“ Auszug aus der
Sendung „nachgefragt“
von „Hamburg 1“ |
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23.02.2003 |