| Unser Wasser Hamburg |
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Pressemitteilung vom 09.08.2004 |
| Unser Wasser Hamburg : Pressemitteilung vom 09.08.2004 |
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Original (.doc) Pressemitteilung
vom 09.08.2004 Unser-Wasser-Hamburg ist
und bleibt politisch
unabhängig Keine
inhaltliche oder organisatorische Verflechtung mit einer politischen
Partei
oder Gewerkschaft Aus einem
Artikel in der Welt vom 7.8.2004 konnte der Eindruck entstehen, das
Volksbegehren
gegen die Privatisierung der Hamburger Wasserversorgung sei eine
parteipolitisch interessierte Aktion. Hierzu erklärt
Jügen Arnecke, Sprecher von Unser Wasser
Hamburg: „Uns geht es darum, die
Hamburger Wasserwerke zu hundert
Prozent in städtischer Hand zu erhalten. Unser Anliegen wird von
Wählerinnen
und Wählern aller Parteien unterstützt – kein Wunder
angesichts der negativen
Erfahrungen anderer Städte mit Wasserprivatisierung. Es geht uns
um das
Gemeinwohl, unabhängig von Parteiinteressen.“ Dass die
Volksgesetzgebung von Parteien kommentiert und einzelne Initiativen
unterstützt
werden, ist auch in der Schweiz eine Selbstverständlichkeit.
Ebenso
selbstverständlich ist, dass Unser Wasser Hamburg (UWH) mit allen
demokratischen Organisationen und Parteien spricht, von den
Naturschutzverbänden, der Verbraucherzentrale, den Mietervereinen,
Dritte-Welt-Gruppen, der Handwerkskammer, dem Hamburger Sozialforum,
der
Initiative „Faires Wahlrecht“, Kirchengemeinden bis zur Wahlalternative
REGENBOGEN, der GAL, der SPD und – sofern Interessen besteht –
selbstverständlich auch der Hamburger CDU. Inwieweit solche
Gespräche Teil der
Strategiebildung dieser Parteien und Organisationen sind, ist für
UWH dabei
nicht von Interesse. Jeder Organisation und politischen Partei steht es
auch
frei, das Volksbegehren von UWH durch das Sammeln von Unterschriften zu
unterstützen. UWH möchte aber ausdrücklich darauf
hinweisen, dass keine
inhaltliche oder organisatorische Verflechtung mit einer politischen
Partei
oder einer Gewerkschaft besteht. Als
parteipolitisch ungebundene, am Gemeinwohl orientierte Initiative
bitten wir
die Hamburger Bürgerinnen und Bürger um ihre aktive
Unterstützung und
Mitarbeit. Insbesondere
die aufwendige Sammlung von über 60 000 Unterschriften in den zwei
Wochen vom
23. August bis zum 6 September ist nur mit Hilfe der Bürgerinnen
und Bürger
selbst zu schaffen. Wir bitten
deshalb alle Bürgerinnen und Bürger, die mithelfen wollen –
sei es als UnterschriftensammlerInnen,
sei es bei der Organisation der Kampagne, sich im Kampagnenbüro
von Unser
Wasser Hamburg, UWH-Kampagnenbüro, Koppel 30, 20099 Hamburg, Tel.: 41924376,
e-mail: buero@unser-wasser-hamburg.de zu melden. Für weitere
Auskünfte: Jürgen Arnecke, Tel.: 040/785028
oder 0174/6908852; www.unser-wasser-hamburg.de |
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